Idee Details

Bebauung Freifläche Himmelreichweg

Mehr Lebensqualität für das Himmelreich
Aufenthaltsqualität und öffentlicher Raum Nahversorgung und wohnortnahe Angebote
Himmelreich
Freifläche südlich des Himmelreichweges

Laut SZ von November 2021 ziehen täglich 59 Menschen nach München, bzw. in den Großraum München. Der Siedlungsdruck nimmt demzufolge überall zu - aber nicht nur von Auswärtigen, auch von Einheimischen. Erwachsene "Dachauer Kinder" möchten sich in der Umgebung ansiedeln und nicht nach Schrobenhausen oder Jetzendorf ziehen, weil es da noch etwas günstiger ist... Auch das Einheimischenmodell in Dachau-Ost ist jetzt geplatzt, damit wird es nicht besser. Die Infrastruktur in der Umgebung der Himmelreichstraße ist nicht die Beste - um nicht zu sagen: Es gibt keine! Eine Möglichkeit, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen wäre:

  • Ausweisung der Freifläche Himmelreich (nördlich des Schlittenberges) als Baugebiet.
  • Kein "Betongold", lockere Bebauung, inklusive kleinem Stadtteilzentrum mit Nahversorger, Gaststätte, Cafe/Pub,...
  • Wenn irgendwie möglich mit Teilflächen für Sozialwohnungen, Einheimischenmodell, Generationenhäuser,...
  • Wenn möglich einbeziehen der bestehenden Erholungsgebiete (Badesee, Schlittenberg, Bolzplatz) in das Konzept. Damit könnte man vielen Familien ein schönes Zuhause in sehr guter Lage ermöglichen, die Versorgung des "Himmelreichs" um einiges besser gestalten und auch Anlaufpunkte für soziale Kontakte schaffen. Vermutlich wird die erste Antwort der zuständigen Behörden sein, dass es sich dabei um einen Außenbereich handelt und eine Bebauung somit nicht möglich ist. Abgesehen von der Frage, warum dann die Container schon seit einigen Jahren dort stehen und bewohnt werden dürfen, wäre dann interessant zu wissen: Wenn es heutzutage nicht (mehr) möglich ist, einen Plan zu ändern, damit alle davon profitieren - nix für ungut - dann können wir gleich zusperren... Nebenbei bemerkt: Wir reden hier über eine Fläche, die nicht irgendwo am Stadtrand liegt, sondern die der Münchner Merkur im März 2010 als "Dachaus größte Baulücke" bezeichnet hat.

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Kommentare

vor 29 Tagen
Zuerst Infrastruktur weiträumig sorgfältig planen, umsetzen und dann Baugebiet zur Bebauung freigeben. Wie es für jedes andere Baugebiet eigentlich auch Sinn machen würde/ ehemaliges Papierfabrikgelände…

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